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ESB bestärkt Vorreiterrolle

Im diesjährigen EVU-Benchmarking von 97 Energieversorgungsunternehmen (EVU) erreicht der ESB erneut einen Spitzenplatz. Der ESB bestärkt damit seine Vorreiterrolle beim Umsetzen der Energiewende.

Veröffentlicht am 19.11.2018

Das im Auftrag von Energie Schweiz, Bundesamt für Energie (BfE), durchgeführte EVU-Benchmarking ermöglicht es Schweizer Energieversorgern, ihre Strategien, Produkte und Dienstleistungen hinsichtlich der Ziele der Energiestrategie 2050 des Bundes in den Bereichen Energieeffizienz und erneuerbare Energien zu beurteilen und zu vergleichen. 2018 wurde das Benchmarking zum vierten Mal durchgeführt, die Zahl der teilnehmenden EVU stieg dabei von zuletzt 66 auf 97 an. Umso erfreulicher ist, dass der ESB seine Spitzenposition verteidigen konnte und bei den mittelgrossen Stromlieferanten sogar den zweiten Platz belegt.

Im Bereich Strom gehört der ESB zur absoluten Spitze

Zusammen mit 6 weiteren EVU erreicht der ESB rund 80% der Ziele. Der Bericht von Energie Schweiz hält dazu fest « Diese EVU sind schon nahe am Ziel eines im Sinne der Energiestrategie 2050 idealen Energieversorgers ». Der Durchschnitt aller teilnehmenden Unternehmen liegt bei knapp über 50%.

Bestnoten erreicht der ESB dabei in den Bereichen Unternehmensstrategie und Gewässerschutz. Im Einklang mit der Bieler Energiestrategie bietet er ausschliesslich Strom aus erneuerbaren Quellen an, die Eigenproduktion stammt zum Grossteil aus den Wasserkraftwerken Brügg, Hagneck und Argessa und «naturemade star»-zertifiziertem Ökostrom aus dem Kleinwasserkraftwerk Taubenloch.

Für den ESB gibt es in der Sparte Strom jedoch noch Verbesserungspotential. Dazu gehört zum Beispiel die Umstellung der Fahrzeugflotte auf ökologische Antriebssysteme. Letzteres ist auch in Zusammenhang mit dem Ausbau des E-Ladesäulennetzes in Biel bereits auf gutem Wege.

Entwicklung des Bereichs Wärme/Gas

Im Bereich Wärme/Gas landete der ESB im durchgeführten Benchmarking im vorderen Mittelfeld auf dem 13. Rang. Gerade der noch sehr junge Bereich Wärme nimmt beim ESB in Zukunft eine wichtige Rolle ein. Erfreulich ist deshalb das gute Teilergebnis im Handlungsfeld Unternehmensstrategie Wärme/Gas, mit einer Zielerreichung von 80%. Dies unterstreicht auch die Absicht des ESB, sich weiterzuentwickeln und diesen Bereich weiter zu fördern.

Ein erstes Vorzeigeprojekt konnte dieses Jahr mit dem Wärmeverbund Champagne realisiert werden. Dieser nutzt das Grundwasser zur Versorgung des Quartiers mit Wärme.

Nähere Angaben zum Benchmarking des BFE finden Sie unter Medienmitteilung BFE. Den kompletten Ergebnisbericht finden Sie unter Bericht BFE.

Weitere Auskünfte erteilt

Energie Service Biel/Bienne
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