Content: Laufende Projekte

Laufende Projekte

Wärmeverbund Champagne

Der Energie Service Biel/Bienne gewinnt zusammen mit der AEK Energie AG Wärmeenergie aus dem Grundwasser im Wohnquartier
Champagne. Das Quartier kann sich in Zukunft durch das Wasser, welches im Boden unter den Bewohnern durchfliesst, beheizen
lassen - alles ganz einfach und bequem - durch den ESB in Zusammenarbeit mit der AEK Energie AG finanziert und erbaut.

So ist das sichere und saubere Versorgungssystem eine bequeme Art der Wärmelieferung für die Anwohner. Diese müssen dafür
nichts unternehmen, weder planen, investieren noch bauen. Dies übernimmt der Energieservice Biel/Bienne in Zusammenarbeit mit
der AEK Energie AG.

Seewassernutzung Bahnhof Süd

Der Energie Service Biel/Bienne plant die Gewinnung von Energie aus dem Bielersee, um das Quartier Bahnhof Süd mit Kälte- und Wärmeenergie zu versorgen. Das Naherholungsgebiet Bielersee dient somit auch als Energiequelle für die Stadt Biel. Sein grosses thermisches Potential kann genutzt werden, um den Klimabedarf der Bieler Bevölkerung zu stillen.

Icon Broschüre «Seewassernutzung zum Kühlen und Heizen der Stadt Biel» (805,2 KB)

TV-Tipp:
Kontroverse zum Thema: Heizen mit Seewasser
Jubiläumssendung mit Publikum zur 300. Ausgabe von Immobiel
Immobiel vom 22. August 2016

Eric Watt, Ihr persönlicher Energie-Coach

Eric Watt, ein sympathischer, kompetenter, virtueller Energieberater in Form eines persönlichen Energie-Coachs. Er hilft und animiert auf spielerische Art und Weise zum bewussten Umgang mit Energien.

Eric Watt ist eine Fortsetzung des EnergieEffort Biel/Bienne des Energie Service Biel/Bienne, der 2010 lancierten Kampagne für den umsichtigen Verbrauch von Energie und Ressourcen im Alltag für Privathaushalte, Gewerbe und Schulen.
Er coacht nicht nur die Kundschaft des ESB, sondern alle Interessierten, die ihren Energieverbrauch senken möchten.

Lernen Sie Eric Watt, Ihren persönlichen Coach, auf www.ericwatt.ch kennen und erfahren Sie mehr!

Eric Watt

Solarkraftwerk auf der «Tissot Arena»

Weltrekord in Biel! Der ESB baut das weltweit grösste stadionintegrierte Solarkraftwerk

Im Bieler Bözingenfeld entstand auf einer Fläche von rund 89 000 m2 der Stadionkomplex namens «Tissot-Arena» (ehemals: Stades de Bienne). Der Riese mit seiner modernen Infrastruktur schafft hervorragende sportliche und wirtschaftliche Rahmenbedingungen und ist eine zukunftsweisende Errungenschaft, die sowohl die Stadt Biel als auch den regionalen Sport und die Bieler Wirtschaft weiterbringen wird.

Der ESB erstellte auf dem Dach der Eissportanlagen in der Tissot-Arena ein Solarkraftwerk mit einer Gesamtfläche von ca. 16 500 m2. Die Dachfläche bietet Platz für rund 8 100 Solarmodule (mit Ost-West-Ausrichtung); diese produzieren Strom für durchschnittlich 470 Haushalte. Mit dem Solarkraftwerk auf der Tissot-Arena enstand in Biel das weltweit grösste in ein Stadion integriertes Solarkraftwerk.

Mit diesem Projekt erhöht der ESB seine Stromproduktion aus erneuerbarer Energie. Die Inbetriebnahme des Solarkraftwerks fand am 14. Juli 2015 statt.

 

Eckdaten Solarkraftwerk Tissot Arena:
Bruttodachfläche ca. 16'500 m2
Solarpanel-Ausrichtung Ost-West
Anzahl Solarmodule ca. 8 100
Installierte Leistung ca. 2 106 kWp
Jahresertrag 2 Millionen kWh
Eigentümer ESB
Investition ESB CHF 3 Mio
Baubeginn Frühling 2015
Beginn Stromproduktion Juli 2015
Dachaufbau Extensive Begrünung, magere Einsähung im Bereich der PV-Module
Besucherfläche auf Dach: 32 m2

 

 

 

 

 

Windpark Montoz-Pré Richard

Windenergie ist einheimisch und erneuerbar. Dank ihr lässt sich die Abhängigkeit von importierter Energie vermindern. Windenergieanlagen leisten einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und zur nachhaltigeren Energieversorgung.

Der ESB plant einen Windpark auf dem Montoz-Pré Richard. Der geplante Windpark soll eine jährliche Energieerzeugung von ca. 32 GWh erreichen und befindet sich momentan in der Planungs- und Projektierungsphase.

Der Montoz-Pré Richard eignet sich in besonderer Weise als Standort für einen Windpark:

  • Auf dem Montoz-Pré Richard herrschen überdurchschnittlich gute Windverhältnisse.
  • Der Standort ermöglicht die Errichtung eines zusammenhängenden Windparks; einzelne, weit auseinanderliegende Anlagen werden vermieden.
  • Die bestehende Infrastruktur beim Grenchenberg bietet eine gute Ausgangslage für die notwendige Erschliessung und die Anbindung ans Stromnetz.

Mit dem Abschluss der verschiedenen Gutachten für die Umweltverträglichkeitsprüfung sowie für die Erstellung der Nutzungsplanung wird das Projektdossier öffentlich aufgelegt und dem Kanton Bern zur Vorprüfung eingereicht.

  • Vorprüfung Kanton BE: Juni 2016 – November 2016

Kontaktadresse für weitere Informationen:
Tel. 032 321 13 00 oder E-Mail